Hilfsnavigation

Start
Schrift vergrößern
Leichte Sprache
Das Foto zeigt den Kopf eines Mannes vor grünem Laub und einem Baumstamm an einem sonnigen Tag. Er hält den Kopf links gebeugt und schaut nach links oben. Viele Menschen in sozialen Schwierigkeiten haben zusätzlich eine Suchterkrankung oder eine psychische Erkrankung. Sie benötigen deshalb spezifische Hilfen.
Foto: Ludmila Smite
© Ludmila Smite / fotolia.com

Leben und Wohnen

In Oberbayern gibt es 25 stationäre Einrichtungen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, die vom Bezirk Oberbayern gefördert werden. Jedes dieser Häuser hat sich spezielle Schwerpunkte in seiner Arbeit gesetzt.

Die Einrichtungen berücksichtigen, dass viele Klienten und Klientinnen oft zusätzlich eine Suchterkrankung und/oder eine psychiatrische Erkrankung haben und deshalb spezifische Hilfen benötigen. Neben der Beratung und Betreuung liegt der Schwerpunkt auf Hilfen rund um Ausbildung und Arbeit.

Die Betroffenen werden auch bei der Gestaltung ihres Alltags angeleitet. Sie werden unterstützt, gesundheitliche Probleme wie Sucht und/oder psychische Erkrankungen zu bewältigen.


Alle Bereiche im Überblick

  • Teilstationäre Tagesbetreuung

    Teilstationäre Tagesbetreuung ist ein Angebot für Menschen, die in einer eigenen Wohnung oder im ambulant betreuten Wohnen leben, aber Hilfe benötigen.

    Stationäres Wohnen mit Tagesbetreuung

    Der Bezirk Oberbayern finanziert in der stationären Wohnungslosenhilfe Übergangs- und Langzeiteinrichtungen mit Tagesbetreuung.

    Stationäres Wohnen ohne Tagesbetreuung

    Das Wohnen ohne Tagesbetreuung fördert die Fähigkeiten zur Selbsthilfe, um künftig eigenverantwortlich die Alltagsanforderungen zu bewältigen.