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EX-IN-Informationsveranstaltung am 23.11.2016

Informationsveranstaltung EX-IN Bezirk Oberpfalz: Qualitätshandbuch Genesungsbegleiterstellen in der Oberpfalz Leitfaden für eine gelingende Zusammenarbeit

Diese Informationveranstaltung diente dem Austausch zwischen Bezirk Oberbayern, Sozialpsychiatrischen Diensten und Tagesstätten zum Thema EX-IN. Die Teilnehmenden erhielten zahlreiche grundsätzliche und aktuelle Information über die EX-IN-Genesungsbegleitung - als Beitrag zum Gelingen von EX-IN in Einrichtungen der sozialpsychiatrischen Landschaft.

Dass es zur EX-IN-Genesungsbegleitung nach wie vor großen Bedarf an Informationen gibt, zeigte sich an der Zahl der Besucher: Obwohl sich nur 40 Teilnehmer aus Tagesstätten, Spdis sowie Genesungsbegleiter angemeldet hatten, war der Tagungsraum schließlich mit über 120 Personen fast bis auf den letzten Platz belegt.

Moderation: Sonja Epple, Moderatorin und Mediatorin, München

Ziel der Veranstaltung:

Mit der Veranstaltung sollte allen Tagestätten und SpDi in Oberbayern ein Forum geboten werden für einen Dialog der Akteure zu folgenden Themen:

  • über Veränderungen in der Praxis durch den Einsatz von EX-IN
  • über eine erfolgreiche Einarbeitung der Genesungsbegleiter
  • über angemessene und ausreichende Begleitung
  • über sinnvolle Arbeitsplatzstrategien
  • über Vorbereitung auf die Integration in die Teams
  • und langfristige Unterstützungsmaßnahmen mit dem Ziel einer gelingenden Integration

Redebeiträge in Stichpunkten:

Begrüßung: Bezirktagspräsident Josef Mederer

Bezirkstagspräsident Josef Mederer auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Bezirkstagspräsident Josef Mederer auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016
  • Wichtige Wegmarken:
    • 2012 Beschluss Sozial- und Gesundheitsausschuss für Modellprojekt.
    • 2014: Richtlinie für EX-IN-Kräfte in Sozialpsychiatrischen Diensten und Suchtberatungsstellen.
    • 2015: Richtlinie für EX-IN-Kräfte in Tagesstätten.
  • Selten hat sich eine neue Idee so schnell in sozialpsychiatrischer Versorgung verankert. Das beweist: EX-IN ist ein gutes und wichtiges Konzept:
    • Es unterstützt Trialog.
    • Experten in eigener Sache Brückenbauer zwischen Klienten und Profis.
    • EX-IN schafft für die Profis Zugang zu Erfahrungswelten von Menschen in seelischen Krisen.
    • Hilfe für Klienten verändert sich damit – lebensnah, lebensorientiert und anti-stigmatisierend.
  • Aktuell: Ca. 50 % der SpDi und Tagesstätten haben EX-IN-Kraft eingestellt.
  • Beschäftigung von Genesungsbegleitern braucht intensive fachliche Begleitung, damit keine Probleme auftreten.
  • Kollegen reagieren oft mit Skepsis auf EX-IN-Kraft.
  • Neue Sicht- und Handlungsweise durch EX-IN erfordert Zeit und Raum für Dialog.
  • Deshalb veranstalten wir Informationstag für Sie. Wir wollen den Austausch fördern und Hürden ansprechen, damit Probleme gar nicht entstehen.

Entwicklungen aus Sicht des Bayerischen Bezirketags:
Celia Wenk-Wolff, Referentin Bayerischer Bezirketag

Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Julia Wenk-Wolf, Referentin des Bayerischen Bezirketags auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016
  • Entwicklungen aus Sicht des Bayerischen Bezirketags
  • Erfolgsgeschichte – Schnell gegangen, mittlerweile weiß jeder was EX-IN ist
  • Einige Bezirke sehr aktiv, Bezirk Oberbayern, Schwaben und Oberpfalz
  • Wichtige Schritt -> pauschale Förderung
  • Kurse –Finanzierung mittlerweile weitestgehend gelöst
  • Initiative Schwaben „Betriebliche Genesungsbegleiter = Curriculum wird erarbeitet – wäre schön, im nächsten Jahr hierzu auch Veranstaltung zu organiserien
  • Ernüchterung im normalen Betrieb eingekehrt
  • Bedauert, dass zu viele Wohlfahrtsverbände/Träger und Bezirke zurückhaltend sind – obwohl Erfahrung durch aus gut
  • Wünscht sich von TAG auf Landesebene mehr Netzwerkarbeit sowie Aufklärung, was EX-IN bietet bzw. kann oder nicht kann
  • Idee unterstützen, dass Klinik zukünftig Genesungsbegleiter in Refinanzierung aufnehmen können
  • Suche nach Möglichkeiten, weitere Gelder bereit zu stellen,
  • freien Träger agieren noch sehr zurückhaltend agieren und entscheiden sich eher gegen EX-IN-Kräfte
  • Probleme in Teams werden zu häufig den Genesungsbegleitern zugeschrieben werden und man außer acht lässt, dass diese Anfangsschwierigkeiten für Teams auch sonst gelten können, die Probleme nicht EX-IN-spezifisch sein.
  • Diskussion in großen Organisation und Gesellschaft – Frage: was bedeutet Augenhöhe und was macht einen Profi aus
  • Erfahrungen Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Modellprojekt EX-IN

    Ute Wilhelmi Regionalkoordinatorin Suchthilfe / Psychiatrie, Bezirk Oberbayern

    Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Ute Wilhelmi, Regionalkoordinatorin Suchthilfe /
    Psychiatrie, Bezirk Oberbayern auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016
    • Vorstellung des „Expertengremiums EX-IN in Oberbayern“. Vertreter aus Einrichtungen, Genesungsbegleiter, TAG, Prof. Cramer, Sprecherin Fachausschuss Psychiatrie und ARGE Freie Oberbayern und Bezirk -> Treffen 3-4 / Jahr, Leitung Bezirk Oberbayern Frau Wilhelmi
    • In der psychiatrischen Praxis erleben wir immer wieder, dass Unterstützungsangebote oftmals nicht angenommen werden und keine Verbindung zu den Erfahrungswelten der Klientinnen und Klienten besteht.
    • Die Zusammenarbeit jedoch mit ausgebildeten Genesungsbegleitern kann eine neue Qualität der Unterstützung bieten, die zudem lebensnah, lebensorientiert und nicht stigmatisierend ist.
    • Das wichtigste Element dieser Tätigkeit ist der Austausch mit Menschen, die ähnliche Krisen durchlebt haben. Mit diesem Erfahrungswissen als Genesungsbegleiter ist eher möglich, eine gemeinsame Sprache zu finden und eine von Akzeptanz, Verständnis und Empathie getragene Beziehung einzugehen.
    • Die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Genesungsbegleitern und die damit verbundenen Veränderungen sind für viele Angestellte und Leitungskräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen neu, was nicht selten zu Verunsicherung führt.
    • Wir wissen aus dem Projekt und auch aus der Praxis, dass die Beteiligung von Genesungsbegleitern Mitarbeitende ebenso fordert wie bestehende Strukturen, Leitlinien und Methoden einer Organisation.
    • Auch wir wissen, dass Supervision sehr wichtig ist und zum Gelingen von EX-In beiträgt.
    • Bislang wurden Supervisionen für Genesungsbegleiter vorgehalten, welche anteilig von am Expertengremium bzw. der am Projekt beteiligten Einrichtungen und dem Bezirk Oberbayern finanziert wurden.
    • Die Notwendigkeit dieser Supervisionen wird von allen Beteiligten (nicht nur) des Expertenkreises bestätigt. Allerdings ist hierfür zukünftig ein geeigneter transparenter und verbindlicher Rahmen zu schaffen.
    • Von daher plant das Expertengremium ein Supervisions-Modell-Projekt auf den Weg zu bringen, in dem auch Parallelangebote bzw. Bedürfnisse an Supervision über den Standort München hinaus, d.h. auch in den Landkreisen bzw. übrigen Planungsregionen stattfinden können.
    • Die Genesungsbegleiterinnen Susanne Stier und Rita Ruppert haben die Notwendigkeit der Supervision in Ihrem Statemante nochmals unterstrichen.

      Folien-Präsentation zum Herunterladen

    Prof. Dr. phil. Manfred Cramer, Emeritus der Hochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften

    Prof. Dr. phil. Manfred Cramer auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Prof. Dr. phil. Manfred Cramer, Emeritus der
    Hochschule München, Fakultät für angewandte
    Sozialwissenschaften auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016

    Ein kurzer internationaler Überblick zur EX-IN-Idee (Peer-to-Peer-Support):

    • In den letzten beiden Jahren hat sich in der angelsächsischen Literatur die Wortwahl verschoben. Man spricht hier weniger von Peers (zu deutsch Ex-IN), sondern immer mehr von Peer-Support.
    • Die breite Akzeptanz von Peers, also den Personen wird vorausgesetzt. Man interessiert sich jetzt mehr für das, was Peers machen, oder machen sollen.
    • Peers Support ist eine wichtige Instanz im Prozess von Recovery.
    • Recovery Konzepte wurden mittlerweile in mehr oder minder allen englischsprachigen Ländern eingeführt.
    • Die kanadischen, schottischen und australischen Konzepte sind am weitesten entwickelt: Stichwörter zur Implementierung von Recovery
      • Ähnlich wie in Australien wurde in Kanada ein für alle psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen verpflichtender WRAP Plan eingeführt.
      • vor allem Psychologen sind damit beschäftigt, Applikationen für Smartphones zu entwickeln, mit deren Hilfe ein sogenanntes Peer-Monitoring Tag und Nacht (von und mit Peers) ermöglicht wird.
    • Was heißt das für uns?
      Im Zuge des Aufkommens von Peer-Support rücken die psychiatrischen, psychosozialen Einrichtungen und Systeme näher zusammen.
      Das Bindeglied ist der Peer-Support zwischen den professionellen Angeboten und den Patienten/Klienten.
      Eine denkbare Entwicklung in Bayern wäre, die vorhandenen Peer Kapazitäten in geeigneter Form auch an die sich jetzt entwickelten großen mobilen Krisendienste so zu binden, dass Recovery-Prozesse erleichtert werden.

    Best Practice aus der Tagesstätte Schleißheim-Garching und dem Sozialpsychiatrischen Dienst Ebersberg

    Best Practice auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Von Links: Anja Seidel (EX-IN) und Andreas Ammer -> SPDI Schleißheim, Dr. Michael Hermann (EX-IN), Georg Knufmann und Daniela Meier -> SPDI Ebersberg auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016

    Von Links: Anja Seidel (EX-IN) und Andreas Ammer -> SPDI Schleißheim, Dr. Michael Hermann (EX-IN), Georg Knufmann und Daniela Meier -> SPDI Ebersberg

    EX-IN in den Sozialpsychiatrischen Diensten Ebersberg

    Im SpDi Ebersberg haben wir uns schon seit 2010 intensiv mit den Möglichkeiten und den Voraussetzungen von EX-IN-Genesungsbegleitern/Genesungsbegleiterinnen beschäftigt.

    Seit 2012 haben wir zunächst aus Eigenmitteln eine erste Genesungsbegleiterin im SpDi angestellt, dann konnten wir von 2013 bis 2015 im Modellprogramm des Bezirkes Oberbayern einen EX-IN-Genesungsbegleiter in unserem Beratungsdienst anstellen und evaluieren. Aufgaben des Genesungsbegleiters sind Einzelberatungen, verschiedene Gruppenangebote, neuerdings auch eine Gruppenseminarreihe mit dem Schwerpunkt Recovery, Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Selbsthilfe und EX-IN, Teilnahme an Teamgesprächen und Supervisionen. Unser Genesungsbegleiter Dr. Michael Herrmann ist hier auch für unsere Mitarbeitenden die Brücke zu Klientinnen und Klienten, die er mit seinen Möglichkeiten gut erreichen kann. Er ist in Teamgesprächen auch das „ Ohr des Klienten“ und berät diesbezüglich auch unsere Teams.

    In der Tagesstätte haben wir seit 2015, zunächst aus Eigenmitteln , eine Genesungsbegleiterin angestellt, seit kurzem auch gegenfinanziert auf der Grundlage der erweiterten Förderrichtlinien für Psychiatrische Tagesstätten in Oberbayern. Die Aufgaben unserer Genesungsbegleiterin Frau Rita Ruppert sind hier tagesstrukturierende Gruppenangebote, Ansprechpartnerin für Klienten zu sein, gemeinsam mit einer Fachmitarbeiterin der Tagesstätte die Gruppe „Frauenwelten“ und im Rahmen unserer Gruppenreihe „Zeitlos“, eine Textilgestaltungsgruppe mit Orientierung am biographischen, persönlichen Hintergrund von Klientinnen und Klienten anzubieten.

    Der Bezirk Oberbayern hat - einmalig in der Bundesrepublik - dazu beigetragen, mit EX-IN der Selbsthilfeorientierung der psychiatrischen Versorgung neue Impulse zu verleihen und dazu beigetragen, dass das Thema EX-IN in einer großen Schnelligkeit sogar Einzug hielt in die Förderrichtlinien Sozialpsychiatrischer Dienste in ganz Bayern.

    EX-IN ist einerseits ein Korrektiv für die professionellen Konzepte sozialpsychiatrischer Arbeit und andererseits eine Methode und auch ein Stück sozialer Bewegung, Selbsthilfe und Erfahrungswissen als inhaltliches Verfahren und als Haltung von außerhalb des psychiatrischen Versorgungssystems oder vom Rande her mehr in die Mitte der Wahrnehmung zu bewegen. So betrachten wir in Ebersberg EX-IN als eine wichtige Variation der Selbsthilfeorientierung und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Psychiatriereform.

    EX-IN haben wir zudem nutzbar gemacht, auf einem Fachtag in Ebersberg mit dem Thema „Psychosoziales Gesundheitsmanagement für Unternehmen und Einrichtungen“ mit Vortrag und Workshop ein Führungskräfte-Coaching nach EX-IN-Methoden durchzuführen, das auch nachhaltige Wirkung in Unternehmen entfalten könnte. Zudem haben wir vor, für ein gemeinsames Projekt mit der Caritas „Kinderleicht“, in dem es um Kinder psychisch-kranker und suchtkranker Eltern geht, mit dem Konzept „ Elternabend“ mit dem Erfahrungswissen von EX-IN , psychisch Eltern zu unterstützen.

    Georg Knufmannn und Dr. Michael Herrmann

    Präsentation des Qualitäts-Handbuchs "Leitfaden für gelingende Zusammenarbeit": Klaus Nüssl, Genesungsbegleiter des Bezirks Oberpfalz, Koordinator Trialogische Arbeitsgemeinschaft

    Bezirkstagspräsident Josef Mederer auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Bezirkstagspräsident Josef Mederer auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016

    Klaus Nüssl, Genesungsbegleiter und EX-IN Trainer, Koordinator Trialogische Arbeitsgemeinschaft und Genesungsbegleiter des Bezirks Oberpfalz

    • Verweis auf PDF Handbuch Homepage Bezirk Oberbayern
    • Ausgangspunkt für Entwicklung Handbuch:
      Empfehlungen aus dem Endbericht des Modellprojektes im Bezirk Oberbayern:
      • gemeinsame EX-IN-Workshops für Mitarbeiter vor Anstellung eines Genesungsbegleiters.
      • Mitarbeiter sind eingeladen als Gäste zu speziellen Punkten an Seminaren der EX-IN-Ausbildung teilzunehmen.
      • vor einer Anstellung eines Genseungsbegleiters in einer Einrichtung sollte diese in Form einer Probezeit oder eines Praktikums einen Raum zum gegenseitigen Kennenlernen bereitstellen.
      • die EX-IN-Kräfte sollen ermuntert werden, eigene Projekte zu entwickeln.
      • ihre Anstellung sollte in die Regelfinanzierung übernommen werden.
      Umsetzung durch Fachgruppe Bezirk Oberpfalz mit Psychiatriekoordinatorin Frau Magin.
    • Funktion des Handbuchs: Standards für den Einsatz von Genesungsbegleitern auf bezirksgeförderten Stellen.

      Das Handbuch können Sie rechts im Kasten "Publikationen" als PDF-Datei herunterladen

    Abschluss:

    Rita Ruppert, Genesungsbegleiterin und Sprecherin Gruppe Supervision:
    Wünscht sich, dass die vielen Juwelen (= Genesungsbegleiter) weiterhin die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen einzubringen

    Marlies Podechtl, Sprecherin Fachausschuss Psychiatrie der ARGE Freie an die Adresse der EX-IN-Kräfte:

    "Sie leisten hier eine enorm wichtige Pionierarbeit für alle künftigen Generationen. Pionierarbeit ist anstrengen, zeitintensiv und voller Mühe, aber sie lohnt sich."
    "Sie verändern Tag täglich Sichtweisen und Haltungen in den Teams, in denen Sie tätig sind. Immer wieder bringen Sie ihre Erfahrungen ein und richten den Blick auf das, was aus deren Sicht hilfreich und notwendig ist."
    "Sie sind Vorbild und geben nach innen, wie auch in der Öffentlichkeit psychischer Erkrankung ein Gesicht. Leider existieren immer noch zu viele Vorurteile und häufig zu wenig Toleranz."

    Ute Wilhelmi: "Wir hoffen, wir haben Mut gemacht, sich auf Genesungsbegleiter einzulassen."

    • Die Berufssoziologie geht davon aus, dass die Einarbeitung von MitarbeiterInnen (Berufsanfänger) 3-5 Jahre dauert!!! – von daher muss man den Genesungsbeleitern eine Chance geben.
    • tolle Entwicklung: viele motivierte Akteure die EX-IN weiterentwickeln auch in andere Leistungsbereiche hinein
    • für den Bezirk Oberbayern ist Ansprechpartnerin Frau Ute Wilhelmi bzw. die Mitglieder des Expertengremiums EX-IN in Oberbayern
    Publikum auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016 Publikum auf der Informationsveranstaltung EX-IN am 23.11.2016

    Ansprechpartner/in

    Ute Wilhelmi
    Telefon: 089 2198-22506
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    Formulare

    Sozialhilfeantrag
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    Publikationen