Hilfsnavigation

Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Betreiber das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, klicken Sie hier bitte auf »Nein«. Weitere Informationen
Start
Schrift vergrößern
Leichte Sprache

Lore-Bronner-Preisträger 2011

Zum ersten Mal im Rampenlicht

 
Lore-Bronner_Preistraeger_2011 Lore-Bronner-Preisträger 2011:
von links: Katherine Brand, Guido Drell und Nadine Schneider
Die Jury vergibt zum ersten Mal neben den beiden Hauptpreisen für Nadine Schneider und Guido Drell einen Anerkennungspreis für Katherine Brand.
 
Während des Vorsprechens am 12. April 2011 im „Kleinen Theater“ kristallisierten sich unter den 14  Bewerberinnen und Bewerbern drei klare Favoriten heraus.
Die Jury einigte sich daraufhin, zusätzlich zum mit 3000 Euro dotierten Lore-Bronner-Preis einen Anerkennungspreis zu vergeben.
 
Die beiden Hauptpreisträger verbindet, dass sie nach dem Schulabschluss einen Beruf erlernt und ausgeübt haben. Guido Drell (32) ist gelernter Goldschmied, lebt in Oberhaching bei München und absolviert seine Theaterausbildung im Theater-Raum München. Er überzeugte die Jury durch „seine große spielerische Bandbreite und Leichtigkeit mit der er unterschiedlichste Charaktere glaubhaft darstellt.“
 
Der ehemaligen Erzieherin und Wahl-Münchnerin Nadine Schneider (28) attestierte die Jury „große innere Kraft und Lebendigkeit“ und ließ sich durch ihren „körperorientierten Spielansatz“ beeindrucken. Sie ist Schülerin der Neuen Münchner Schauspielschule.
 
Die aus Maisach bei München stammende Gewinnerin des Anerkennungspreises, Katherine Brand (24), trat von 2004 bis 2008 in der ARD-Vorabendserie „Marienhof“ auf, bevor sie sich entschloss, die Internationale Schule für Schauspiel und Acting (ISSA) zu besuchen.  Bei ihr gefiel der „intuitive Ansatz“,  mit dem sie in ihrem Spiel die dargestellten Charaktere verwandelt.
Der Anerkennungspreis ist undotiert aber ebenfalls mit einem Engagement bei den Weilheimer Festspielen verbunden.
 
Der Preis ist nach der 2002 verstorbenen Münchner Bühnenleiterin und Schauspielerin Lore Bronner benannt und wird an staatlich genehmigten privaten Schauspielschulen Oberbayerns, die keine staatlichen Mittel erhalten, ausgeschrieben. In die engere Wahl für die jährliche Auszeichnung kommen Nachwuchs-Schauspieler, die bereits während ihrer Ausbildung eine außergewöhnliche Begabung erkennen lassen und ihren Wohnsitz in Oberbayern haben.

Zur Preisverleihung am 27. Mai 2011 im „Kleinen Theater“ Haar sind Medienvertreter herzlich eingeladen.
   
  Weitere Informationen für die Medien bei Peter Bechmann:
   
  Telefon: 089 2198-90015
  Fax: 089 2198-90099
  E-Mail:  peter.bechmann@bezirk-oberbayern.de

Ansprechpartner/in

Ines Bernauer
Telefon: 089 2198-31205
E-Mail schreiben Visitenkarte (vcf, 1kB) Zur Kontaktseite