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Leichte Sprache

Offene Behinderten-Arbeit in Leichter Sprache

Die Offene Behinderten-Arbeit heißt kurz OBA.

Die OBA macht Angebote für

     – Menschen mit Behinderungen,

     – ihre Familien

     – und ihre Angehörigen.


 


 

Was macht die OBA?

Die OBA-Dienste machen die verschiedenen Angebote.

Ein OBA-Dienst ist ein Büro.

Dort kümmern sich die Mitarbeiter um die Angebote.

Sie achten auf die Bedürfnisse von den Menschen

mit Behinderungen in ihrer Region.

 

Welche OBA-Angebote gibt es?

Beratung und Untersützung

 Die OBA-Dienste beraten und unterstützen

    – Menschen mit Behinderung

    – die Familien

    – die Angehörigen

    – die Freunde von Menschen mit Behinderungen.

Sie können bei jedem OBA-Dienst anrufen.

Sie können vorbei kommen, wenn Sie Fragen haben.


Zum Beispiel:

Wenn Sie Hilfe brauchen:

    – um einen Antrag auszufüllen.

    – Oder wenn Sie Unterstützung im Alltag brauchen.


Zum Beispiel:

    – beim Wohnen

    – beim Einkaufen

    – oder für den Kino-Besuch.



Bildungs-Angebote

Das sind Kurse, wo Sie etwas lernen können.

Zum Beispiel:

   – Computer-Kurse,

   – Schreib-Kurse,

   – Töpfern

   – oder andere Sprachen lernen.

Begegnungen und offene Treffs

Das sind Gruppen, wo Sie sich treffen können.

Und mit anderen gemeinsam etwas machen.

Zum Beispiel: Kaffee trinken und reden.


 

 

Freizeit-Angebote und Urlaubs-Angebote

Zum Beispiel:

   – Kegeln,

   – Wandern und Sommer-Fest

   – oder Besuch im Zoo

   – Ausflüge und Reisen. 

Selbst-Hilfe-Gruppen

Das sind Gruppen, wo Menschen sich treffen

und miteinander reden.

Die Menschen haben zum Beispiel:

die gleiche Behinderung oder die gleiche Krankheit.

Sie können über ihre Erfahrungen reden.

Sie können sich gegenseitig helfen.

 

Familien-Entlastende Dienste

Die Familien-Entlastenden Dienste heißen kurz: FED.

Die FED helfen den Eltern mit ihrem Kind.

Ein FED-Mitarbeiter passt auf

das Kind mit Behinderungen auf.

Oder er unternimmt etwas mit dem Kind.

So haben die Eltern auch einmal Zeit für sich selbst.

Das heißt: Die Familie wird entlastet.

 

Öffentlichkeits-Arbeit für Menschen mit Behinderungen

Die OBA informiert auch alle Menschen:

was wichtig ist für Menschen mit Behinderungen.

Zum Beispiel:

Welche Anliegen haben Menschen mit Behinderung?


Das heißt in schwerer Sprache: Öffentlichkeits-Arbeit.

 

Die OBA fragt Menschen mit Behinderungen auch:

Was muss besser gemacht werden?

Zum Beispiel:

   – Gibt es genug Ärzte und

      Einkaufs-Möglichkeiten in der Nähe?

   – Sind sie ohne Hindernisse gut zu erreichen?

Angebote, bei denen alle mitmachen können

Die OBA macht auch gemeinsame Angebote

für Menschen mit Behinderungen

und für Menschen ohne Behinderungen.

Ein wichtiges Ziel ist:

Menschen mit Behinderungen

und Menschen ohne Behinderungen

sollen mehr miteinander machen.

Sie sollen gemeinsam etwas unternehmen.

Das heißt in schwerer Sprache: Inklusion

 



Was gibt es noch Wichtiges über die OBA?

Der Bezirk Oberbayern unterstützt die OBA

mit über 5 Millionen Euro jedes Jahr.

 

 

Sehr viele Menschen nutzen die Angebote der OBA.

Etwa 13.000 Menschen mit Behinderung kommen

jedes Jahr zur OBA.

Sie alle nutzen die Angebote der OBA.



Die OBA ist auch für die Familien wichtig:

Etwa 6.000 Angehörige und 4.000 Freunde

von Menschen mit Behinderungen

lassen sich jedes Jahr beraten.

 



Hier finden Sie alle Seiten zum Thema Soziales in Leichter Sprache

Hier finden Sie alle Info-Hefte in Leichter Sprache

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Publikationen im Bereich Leichte Sprache

Die Service-Stelle des Bezirks Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, was die Service-Stelle vom Bezirk Oberbayern macht und wie man sie erreicht.

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 8 Seiten
kostenlos
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Offene Behindertenarbeit in Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt:
Was macht die Offene Behindertenarbeit in Oberbayern?
Für welche Menschen ist die OBA da?
Achtung: Manche Adressen im gedruckten Heft stimmen nicht mehr.
Die PDF-Datei für den Computer ist 2016 neu gemacht.
Deshalb stimmen da alle Adressen.

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Erscheinungsdatum: 2017
Neuauflage
Info-Heft, 40 Seiten
kostenlos
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Persönliches Budget (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, für was das Persönliche Budget ist.
Das Heft erklärt auch, wie Sie das Persönliche Budget bekommen.

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Erscheinungsdatum: 2013
Info-Heft, 26 Seiten
kostenlos
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Betreutes Wohnen in Familien (BWF)

Das Hert erklärt, was betreutes Wohnen in Familien ist. Das Heft erklärt auch, welche Hilfen es zum Wohnen gibt und wie man sie bekommt.

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 12 Seiten
kostenlos
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Mobilitäts-Hilfe (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, wer Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst bekommt.
Das Heft erklärt, wie man das Geld bekommt.

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 26 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie in der Förderstätte? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen. Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: H.M.B.-T. Verfahren

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Erscheinungsdatum: 2014
Info-Heft, 40 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen. Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: Verfahren für die Hilfe-Bedarfs-Gruppe 2

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Erscheinungsdatum: 2014
Info-Heft, 26 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie beim Wohnen? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen Wohnen.
Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: H.M.B.-W. Verfahren

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 44 Seiten
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Fragebogen: Wohnen (Leichte Sprache)

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Fragebogen
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Fragebogen: Förderstätte (Leichte Sprache)

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Bewerbung: Kunst inklusive (Leichte Sprache)

Machen Sie Kunst?
Dann bewerben Sie sich!
Um Ihre Kunst-Werke in München in der Galerie Bezirk Oberbayern zu zeigen.

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Kunst Inklusive

Begreifen - verstehen - zeigen - mitmachen
Kunst inklusiv vermitteln
Ausstellungen der Galerie Bezirk Oberbayern

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Erscheinungsdatum: 2015
Broschüre, 36 Seiten
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Fragebogen: Das möchte ich! (Leichte Sprache)

Fragebogen zur Personenkonferenz in Leichter Sprache.

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kostenlos
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Wer hat diese Seite gemacht?


Die Texte sind übersetzt von:

– Anna Schattenhofer, Atelier für Leichte Sprache, Köln

– Susanne Göbel, Büro für Leichte Sprache, Kassel

– Peter Bechmann, Bezirk Oberbayern,
   Presse- und Informationsstelle.

Die Bilder sind von:

Lebenshilfe Bremen e.V., Leichte Sprache - Die Bilder,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.