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Leichte Sprache

Ambulant betreuts Wohnen in Leichter Sprache

Ambulant betreutes Wohnen

Das ambulant betreute Wohnen ist eine Hilfe für

Menschen mit Behinderungen.


Ambulant betreutes Wohnen heißt:

Eine Person mit  Behinderung wohnt in einer eigenen

Wohnung.

Manchmal kommt ein Betreuer oder eine Betreuerin.

Sie unterstützen die Person zu Hause.

So können Menschen mit Behinderungen ihr Leben

selbst bestimmen.

Sie können am Leben in der Gemeinschaft dabei sein.



Wollen Sie ambulant betreut Wohnen?

Der Bezirk Oberbayern hilft Ihnen dabei!

Wir beraten Sie bei Fragen

zum ambulant betreuten Wohnen.

Wir helfen Ihnen bei der Suche

nach einem passenden Wohn-Platz..

 



Was sind die Voraussetzungen?

Wichtig für das ambulant betreute Wohnen ist:

Sie können wegen Ihrer Behinderung Ihr Leben nicht mehr

selbstständig führen.

Sie brauchen Hilfe im Alltag.

Zum Beispiel:

Hilfe beim Waschen oder Kochen.

Aber sie brauchen keine stationäre Betreuung.

Stationäre Betreuung heißt:

Eine Person wohnt immer in einer Wohn-Gruppe.

Oder immer in einer Einrichtung.

Dort arbeiten Betreuer und Betreuerinnen.

Sie unterstützen die Person.

Weil sie oft viel Hilfe braucht.

Und sie nicht alleine leben kann.

Welche Unterstützung bietet ambulant betreutes Wohnen?

Beim ambulant betreuten Wohnen werden

die Bewohner und Bewohnerinnen zuhause betreut.


—  Sie bekommen Hilfe beim Umgang mit ihrer   

     Behinderung.


—  Sie bekommen Hilfe für den Alltag.

—  Sie sollen am Leben in der Gemeinschaft teilhaben.

—  Sie sollen am Arbeits-Leben teilhaben.

—  Sie sollen Kontakt zu anderen Menschen haben.

—  Sie sollen unabhängig leben.

—  Sie sollen ihr Leben selbst bestimmen.

 


 

Betreutes Wohnen in Familien (BWF)


Das betreute Wohnen in Familien

ist für Menschen mit Behinderungen, die gerne bei einer

Familie leben möchten.


Die Familien nehmen eine Person als Gast bei sich auf.

Sie leben mit der Person zusammen und betreuen sie.

Sie leben für eine längere Zeit zusammen.

Manche leben auch für immer zusammen.



Menschen mit Behinderung

müssen so nicht im Heim leben.

Sie werden zuhause von der Familie betreut.

Sie können am Leben teilhaben.

Sie bestimmen ihr Leben selbst.


Hier finden Sie alle Seiten zum Thema Soziales in Leichter Sprache

Hier finden Sie alle Info-Hefte in Leichter Sprache

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Publikationen im Bereich Leichte Sprache

Die Service-Stelle des Bezirks Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, was die Service-Stelle vom Bezirk Oberbayern macht und wie man sie erreicht.

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 8 Seiten
kostenlos
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Offene Behindertenarbeit in Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt:
Was macht die Offene Behindertenarbeit in Oberbayern?
Für welche Menschen ist die OBA da?
Achtung: Manche Adressen im gedruckten Heft stimmen nicht mehr.
Die PDF-Datei für den Computer ist 2016 neu gemacht.
Deshalb stimmen da alle Adressen.

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Erscheinungsdatum: 2017
Neuauflage
Info-Heft, 40 Seiten
kostenlos
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Persönliches Budget (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, für was das Persönliche Budget ist.
Das Heft erklärt auch, wie Sie das Persönliche Budget bekommen.

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Erscheinungsdatum: 2013
Info-Heft, 26 Seiten
kostenlos
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Betreutes Wohnen in Familien (BWF)

Das Hert erklärt, was betreutes Wohnen in Familien ist. Das Heft erklärt auch, welche Hilfen es zum Wohnen gibt und wie man sie bekommt.

Detailansicht (Highslide) Download (PDF barrierefrei 1,2 MB) Bestellung per Post

Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 12 Seiten
kostenlos
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Mobilitäts-Hilfe (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, wer Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst bekommt.
Das Heft erklärt, wie man das Geld bekommt.

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 26 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie in der Förderstätte? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen. Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: H.M.B.-T. Verfahren

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Erscheinungsdatum: 2014
Info-Heft, 40 Seiten
kostenlos
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Welche Hilfen brauchen Sie in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen. Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: Verfahren für die Hilfe-Bedarfs-Gruppe 2

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Erscheinungsdatum: 2014
Info-Heft, 26 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie beim Wohnen? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen Wohnen.
Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: H.M.B.-W. Verfahren

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 44 Seiten
kostenlos
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Fragebogen: Wohnen (Leichte Sprache)

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Fragebogen
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Fragebogen: Förderstätte (Leichte Sprache)

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Fragebogen
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Bewerbung: Kunst inklusive (Leichte Sprache)

Machen Sie Kunst?
Dann bewerben Sie sich!
Um Ihre Kunst-Werke in München in der Galerie Bezirk Oberbayern zu zeigen.

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Kunst Inklusive

Begreifen - verstehen - zeigen - mitmachen
Kunst inklusiv vermitteln
Ausstellungen der Galerie Bezirk Oberbayern

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Erscheinungsdatum: 2015
Broschüre, 36 Seiten
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Fragebogen: Das möchte ich! (Leichte Sprache)

Fragebogen zur Personenkonferenz in Leichter Sprache.

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Wer hat diese Seite gemacht?


Die Texte sind übersetzt von:

– Anna Schattenhofer, Atelier für Leichte Sprache, Köln

– Susanne Göbel, Büro für Leichte Sprache, Kassel

– Peter Bechmann, Bezirk Oberbayern,
   Presse- und Informationsstelle.

Die Bilder sind von:

Lebenshilfe Bremen e.V., Leichte Sprache - Die Bilder,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.