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Leichte Sprache

Inklusionspreis in Leichter Sprache

Der Inklusionspreis des Bezirks Oberbayern

Der Bezirk Oberbayern verleiht einen Preis.

Für die Sieger gibt es Geld.

Und es gibt eine Urkunde.

Der Preis heißt Inklusions-Preis.

2018 gibt es den Inklusion-Preis zum 4. Mal.

Im Jahr 2018 heißt das Thema:

„Ich sehe Dich! Inklusion beginnt im Kopf.“


 

Was ist Inklusion?

Inklusion bedeutet:

    Menschen mit Behinderungen

    gehören überall dazu.

    Sie können überall dabei sein.

    Sie können überall mit-machen


Inklusion ist dem Bezirk Oberbayern sehr wichtig.
 

 

 

Darum geht es in diesem Jahr:
Ich sehe Dich! Inklusion beginnt im Kopf

Der Satz bedeutet:

Menschen mit und ohne Behinderungen

lernen sich wirklich kennen.

Menschen mit und ohne Behinderungen

wissen mehr voneinander.



Nicht behinderte Menschen lernen zum Beispiel:

  • Wie leben Menschen mit einer Behinderung?


  • Was können behinderte Menschen?


  • Wie können Menschen mit und ohne Behinderungen gut zusammen-leben?


  • Wie fühlen Menschen sich mit einer Behinderung?


  • Was verletzt Menschen mit einer Behinderung?

Behinderte Menschen erzählen zum Beispiel:

Manche Menschen denken falsche Dinge oder machen Witze über mich.

Ich fühle mich dann sehr schlecht.

Oder andere sagen schlimme Worte. Das verletzt mich.

 

Beispiele und Ideen

Ideen können zum Beispiel sein:

Öffentlichkeits-Arbeit und Medien

     Zum Beispiel:

     •  Filme oder Radio-Sendungen

     • Texte in Zeitungen oder im Internet

     • Ausstellungen oder Info-Stände

Bildungs-Veranstaltungen und andere Veranstaltungen

      Zum Beispiel:

    • Schulungen oder Vorträge

    • Info-Veranstaltungen

    • Termine mit Politikern und Politikerinnen


 

 

Wer kann den Inklusions-Preis mitmachen?


Beim Inklusionspreis können mitmachen:


• Gruppen, Vereine und Netzwerke

• Einrichtungen für Menschen

  mit Behinderungen

• Bildungs-Einrichtungen:

   zum Beispiel Volks-Hochschulen.

• Kultur-Einrichtungen:

   zum Beispiel Theater.

• Firmen und Unternehmen

• einzelne Menschen


  

Wichtig:

• Man muss aus Oberbayern sein.

• Man muss jetzt schon etwas für die Inklusion machen.


• Man darf sich selbst bewerben.

• Oder man darf andere vorschlagen.

 

Wie viel Geld gibt es für den Preis?

Es gibt 10.000 Euro für den Preis.

Das Geld kann verteilt werden.

Es kann bis zu 3 Gewinner geben.


 

 

Wer entscheidet: Wer bekommt den Preis?

Die Jury bestimmt die Gewinner.

Die Jury ist eine Gruppe von Menschen.

Die Jury überlegt sich:

Wer hat die beste Idee?

Wo lernen die Menschen am meisten über Inklusion?


 

Sie wollen mitmachen? Darauf müssen Sie achten:

 

  • Menschen mit Behinderungen müssen bei dem Projekt mit-arbeiten.

  • Menschen mit Behinderungen müssen

    bei dem Projekt gut mit-machen können.

  • An dem Projekt-Ort darf es keine Hindernisse geben.

      Zum Beispiel: Man muss in alle Räume

                            mit dem Rollstuhl rein-kommen.

• Das Projekt muss eine neue Idee sein.

• Das Projekt muss auch 2018 noch etwas tun.

• Das Projekt soll es auch in ein paar Jahren noch geben.

• Das Projekt muss in dem Ort bekannt sein.

• Andere Gruppen sollen von dem Projekt lernen können.

  Damit sie vielleicht ein ähnliches Projekt machen.


 

 

Darauf achtet die Jury besonders!

• Arbeiten für das Projekt Menschen

  mit und ohne Behinderung zusammen?

• Machen bei dem Projekt auch

  ehren-amtliche Mitarbeiter mit ?

      Ehren-amtliche Mitarbeiter sind

      nicht beim Projekt angestellt.

      Sie arbeiten ohne Bezahlung mit. 


• Kümmert sich das Projekt besonders um Menschen

  mit seltenen Behinderungen?

Das geht nicht:

• Bewerber können nicht sagen:

       Wir haben ein Recht auf den Preis.


• Man darf keine Ideen von anderen Menschen nehmen.

  Man muss eigene Ideen haben.

 

Was darf man mit dem Geld von dem Preis machen?

Wenn man das Geld gewinnt, dann gelten diese Regeln:

• Man darf das Geld nur für dieses Projekt nehmen.

  Oder für ein neues Projekt.

• Das Projekt muss damit zu tun haben:

„Inklusion beginnt im Kopf.“



  

 

Wie bewirbt man sein Projekt?

Man muss einen Bewerbungs-Bogen ausfüllen

Den Bewerbungs-Bogen gibt es hier zum herunterladen:


Bewerbungsbogen (PDF)


Den Bewerbungs-Bogen gibt es auch in Leichter Sprache.

Zum Herunterladen bitte anklicken:


Bewerbungsbogen in Leichter Sprache (Word-Datei)


Man muss den Bewerbungs-Bogen

• ausfüllen,

• ausdrucken

• und unterschreiben.

Dann schickt man den Bewerbungs-Bogen

mit der Post an den Bezirk Oberbayern.



Die Adresse ist:


Bezirk Oberbayern – Inklusions-Preis

Nicole Simba

Postfach

80535 München


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Hier finden Sie alle Info-Hefte in Leichter Sprache

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Publikationen im Bereich Leichte Sprache

Die Service-Stelle des Bezirks Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, was die Service-Stelle vom Bezirk Oberbayern macht und wie man sie erreicht.

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 8 Seiten
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Der Bezirk Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, was der Bezirk Oberbayern macht.

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Erscheinungsdatum: 2018
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Offene Behindertenarbeit in Oberbayern (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt:
Was macht die Offene Behindertenarbeit in Oberbayern?
Für welche Menschen ist die OBA da?
Achtung: Manche Adressen im gedruckten Heft stimmen nicht mehr.
Die PDF-Datei für den Computer ist 2016 neu gemacht.
Deshalb stimmen da alle Adressen.

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Erscheinungsdatum: 2018
Neuauflage
Info-Heft, 40 Seiten
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Persönliches Budget (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt: Wofür ist das Persönliche Budget?
Das Heft erklärt auch: Wie bekomme ich das Persönliche Budget?

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Erscheinungsdatum: 2013
Info-Heft, 26 Seiten
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Betreutes Wohnen in Familien (BWF)

Das Hert erklärt, was betreutes Wohnen in Familien ist.
Das Heft erklärt auch,
welche Hilfen es zum Wohnen gibt
und wie man sie bekommt.

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Erscheinungsdatum: 2015
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Mobilitäts-Hilfe (Leichte Sprache)

Das Heft erklärt, wer Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst bekommt.
Das Heft erklärt, wie man das Geld bekommt.

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Welche Hilfen brauchen Sie in der Förderstätte? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen.
Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache:
H.M.B.-T. Verfahren

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Erscheinungsdatum: 2014
Info-Heft, 40 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen. Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: Verfahren für die Hilfe-Bedarfs-Gruppe 2

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Erscheinungsdatum: 2014
Info-Heft, 26 Seiten
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Welche Hilfen brauchen Sie beim Wohnen? (Leichte Sprache)

Info-Heft zum Frage-Bogen Wohnen.
Der Frage-Bogen heißt in schwerer Sprache: H.M.B.-W. Verfahren

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Erscheinungsdatum: 2015
Info-Heft, 44 Seiten
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Fragebogen: Wohnen (Leichte Sprache)

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Fragebogen: Förderstätte (Leichte Sprache)

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Bewerbung: Kunst inklusive (Leichte Sprache)

Machen Sie Kunst?
Dann bewerben Sie sich!
Um Ihre Kunst-Werke in München in der Galerie Bezirk Oberbayern zu zeigen.

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Kunst Inklusive

Begreifen - verstehen - zeigen - mitmachen
Kunst inklusiv vermitteln
Ausstellungen der Galerie Bezirk Oberbayern

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Erscheinungsdatum: 2015
Broschüre, 36 Seiten
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Fragebogen: Das möchte ich! (Leichte Sprache)

Fragebogen zur Personenkonferenz in Leichter Sprache.

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Wer hat diese Seite gemacht?


Die Texte sind übersetzt von:

– Anna Schattenhofer, Atelier für Leichte Sprache, Köln

– Susanne Göbel, Büro für Leichte Sprache, Kassel

– Peter Bechmann, Bezirk Oberbayern,
   Presse- und Informationsstelle.

Die Bilder sind von:

Lebenshilfe Bremen e.V., Leichte Sprache - Die Bilder,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.